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Im letzten Spiel der Hinrunde empfängt Eintracht Frankfurt den Tabellensechzehnten Karlsruher SC. Rund 35.000 Karten wurden bislang verkauft, sodass noch genügend Tickets an den Tageskassen erhältlich sein werden. Aus Karlsruhe reisen 2.400 Fans mit in die Mainmetropole.
Schiedsrichter ist Markus Schmidt, der die Eintracht das letzte Mal beim 3:0 Erfolg im Heimspiel gegen den MSV Duisburg leitete.
Bilanz
Die letzten drei Spiele gegen den KSC konnte die Eintracht alle für sich entscheiden. Gutes Omen für alle Eintrachtler: Alle Heimspiele gegen die Karlsruher in Liga 2 gingen an die Hessen.
Eintracht Frankfurt
Nach zuvor 10 Siegen und 5 Unentschieden aus den ersten 15 Saisonspielen musste die Eintracht am vergangenen Wochenende die erste Niederlage in einem Ligaspiel hinnehmen. Beim TSV 1860 München verlor das Team von Trainer Armin Veh knapp mit 1:2, wobei die Hessen in der 2. Halbzeit einige hochkarätige Chancen ausließen.
Um an Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf dranzubleiben will die Eintracht gegen den Karlsruher SC den fünften Heimsieg in Folge einfahren. Verzichten müssen die Hessen dabei wieder auf Mo Idrissou. Idrissou habe laut Trainer Armin Veh zwar wieder mit dem Radfahren angefangen, doch müsse man weiterhin abwarten. Eventuell kann Idrissou im Laufe der nächsten Woche wieder ins Training einsteigen. Ebenfalls fehlen wird der „Ewige Oka“, der sich im Spiel bei 1860 München verletzte. Für ihn wird wieder Thomas Kessler das Tor der Eintracht hüten. Wieder mit dabei ist Rob Friend. Der Kanadier wird nach überstandener Verletzungspause zunächst auf der Bank Platz nehmen.
Voraussichtliche Aufstellung: Kessler - Jung, Anderson, Schildenfeld, Djakpa - Schwegler - Rode, Köhler - Meier - Matmour, Hoffer
Karlsruher SC
Der Karlsruher SC steckt durch die schlechteste Saison der Vereinsgeschichte seit es die eingleisige 2. Liga gibt mitten im Abstiegskampf. Derzeit belegen die Badener mit 12 Punkten den Relegationsplatz zur 3. Liga. „Wir wollen hinfahren, um etwas mitzunehmen und nicht, um den Schwanz einzuziehen“, gibt Trainer Jörn Andersen die Marschrichtung für den KSC am Samstag vor.
Verzichten muss der ehemalige Frankfurter dabei einzig auf seinen Stammtorhüter Dirk Orlishausen, bei dem er hofft, dass er in der nächsten Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.
Voraussichtliche Aufstellung: Robles - Schiek, Aquaro, Haas, Kempe - Staffeldt, Cuntz - Krebs, Iasvhilli, Buckley - Lavric
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