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Im ersten Spiel der Rückrunde und gleichzeitig letzten Heimspiel in diesem Jahr empfängt die Frankfurter Eintracht am Montagabend die Spielvereinigung Greuther Fürth zum Topspiel des 18. Spieltages. Anpfiff ist um 20:15 Uhr. Bislang wurden rund 35.000 Karten verkauft, sodass die Tageskassen geöffnet sein werden.
Leiter der Partie ist Thorsten Kinhöfer. Der Fifa-Schiedsrichter leitete die Adlerträger zuletzt beim 1:1 gegen den FC St. Pauli im Juli dieses Jahres.
Bilanz
Bislang trafen beide Vereine erst acht Mal aufeinander. Drei Mal verließ die Eintracht als Sieger den Platz, die Gäste aus Fürth ebenfalls drei Mal. 2-Mal hieß Unentschieden. Das Hinspiel gewann die Eintracht nach einem 0:2 Rückstand durch Tore von Alexander Meier (2) und Karim Matmour mit 3:2. Das letzte Heimspiel gegen Fürth datiert aus der Saison 2004/2005. Damals siegten die Hessen durch einen Treffer von Markus Weissenberger mit 1:0.
Eintracht Frankfurt
Im letzten Heimspiel des Jahres empfängt Eintracht Frankfurt die Spielvereinigung Greuther Fürth. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse könnte die Eintracht mit einem Sieg nur bis auf einen Punkt an Tabellenführer Fortuna Düsseldorf heranrücken, sondern auch den Vorsprung auf die Verfolger Greuther Fürth, FC St. Pauli und den SC Paderborn auf 5 Punkte ausbauen. Damit würde man auf alle Fälle auf einem direkten Aufstiegsplatz überwintern.
Armin Veh sieht das Spiel gegen die Fürther als eine Partie auf Augenhöhe an: „Das wird ein richtiges Topspiel. Die Fürther haben eine noch bessere Mannschaft als in den letzten Jahren und vor allem eine gute Ersatzbank. Die Tagesform wird morgen auf jeden Fall auch mitentscheiden.“
Groß umstellen wird Trainer Armin Veh nicht. Verzichten muss er jedoch weiterhin auf den verletzten Mo Idrissou. Für ihn wird wie schon letzte Woche gegen den KSC Theofanis Gekas angreifen. Auf der Außenbahn wird voraussichtlich Karim Matmour auflaufen. Wer das Tor der Hessen hütet, lässt Veh noch offen. „Das entscheide ich morgen früh. Ich bin sehr froh darüber, die Qual der Wahl zu haben. Kessler ist absolut stabil, beide sind sehr gute Torhüter, ich kann mich auf beide verlassen“, erklärt der Chef-Trainer.
Voraussichtliche Aufstellung: Kessler - Jung, Anderson, Schildenfeld, Djakpa - Schwegler - Rode, Köhler - Meier - Matmour, Gekas
SpVgg. Greuther Fürth
Bei der Spielvereinigung Greuther Fürth soll in diesem Jahr endlich der Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga gelingen. Der Grundstein mit einer guten Hinrunde ist bereits gelegt. Nachdem die „Kleeblätter“ am ersten Spieltag gegen die Eintracht verloren, starteten sie eine Serie, durch die sie bis zum 12. Spieltag an der Spitze standen. Aktuell steht die Spielvereinigung mit 36 Punkten auf dem Relegationsplatz.
„Für uns gilt am Montag, dass wir uns stellen müssen, um aus der Mainmetropole etwas mitzunehmen. Gegen die Großen entscheiden oft Kleinigkeiten. Wir müssen in diesen nicht alltäglichen Spielen wachsam sein“, erklärt Trainer Mike Büskens.
Voraussichtliche Aufstellung: Grün - Nehrig, Kleine, Mavraj, Schmidtgal - Sararer, Fürstner, Prib, Schröck - Occean, Schahin
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